Donnerstag, 16. April 2026
Praktikum👩🏻💻 & Horrorspiel👁️
mrs. dark, 10:25h
Godmorgen, her er Hannah. 📘
Die vergangenen beiden Wochen habe ich ein Praktikum bei einer Krankenkasse gemacht. Ich hatte befürchtet, der Kundenkontakt würde mich mental komplett schreddern, aber nach einer Weile habe ich mich dran gewöhnt. Habe mich dort sogar beworben, womit ich vorher nicht gerechnet hätte. Für dieses Jahr wird es knapp, aber es sind noch Plätze frei. Im Notfall muss ich halt zu einer anderen Krankenkasse oder ein Jahr warten. Aber dort würde ich wirklich gerne hin.
Würde mich aber wundern, wenn die mich nehmen. Denn da es die Krankenkasse ist, bei der ich versichert bin, wissen die ja, wieviele psychische Diagnosen ich habe. Jedenfalls sollten sie das eigentlich, aber meinen Antrag auf Verschlimmerung für meinen Grad der Behinderung mit meinen psychischen Diagnosen von letztem Jahr haben sie leider verschlampt... 😑
____________________________________________
Vor ein paar Jahren fand ich auf YouTube ein Horrorspiel namens "Knock-Knock". Es war zwar nicht unbedingt lang oder aufwändig, aber die Atmosphäre und Symbolik fand ich sofort super und es zog mich in seinen Bann. Ich sah mir das Spiel rauf und runter an und kaufte es mir dann.
Jedenfalls fand ich es auf symbolischer Art so gruselig.
Darin geht es um einen Mann, der alleine in seinem großen Haus im Wald lebt und langsam seinen Verstand verliert. Schlaflosigkeit und Depressionen sind nicht sein einziges Problem, denn nach traumatischen Erfahrungen in seiner Kindheit lebte er noch immer in diesem Haus und beginnt zu halluzinieren... 🕯️🕰️👁️
Jedenfalls fand ich damals am gruseligsten, dass man manchmal, wenn man nicht auf Geräusche achtet, plötzlich in einem dunklen, endlosen Gang landet. Manchmal, wenn man dort durch Türen schreitet, landet man bei einer Erinnerung des Lodgers (= Mieters), aber manchmal "stirbt" man und muss das Level von vorne starten. Dieser endlose Gang wurde noch gruseliger, als ich merkte, dass sich irgendwann die Augen des Lodgers verändern.
Alles in allem träume ich sogar manchmal davon, dass es noch mehr Level in dem Spiel gäbe, wo man auf noch mehr achten müsste als auf Glühbirnen und die Monster, sondern auch *wann* man was in welchen Räumen macht, ohne von Monstern / Halluzinationen erwischt zu werden.
Und nun vermisse ich unser eigenes Haus und unseren Garten im (manchmal) düsteren Herbst.
Die vergangenen beiden Wochen habe ich ein Praktikum bei einer Krankenkasse gemacht. Ich hatte befürchtet, der Kundenkontakt würde mich mental komplett schreddern, aber nach einer Weile habe ich mich dran gewöhnt. Habe mich dort sogar beworben, womit ich vorher nicht gerechnet hätte. Für dieses Jahr wird es knapp, aber es sind noch Plätze frei. Im Notfall muss ich halt zu einer anderen Krankenkasse oder ein Jahr warten. Aber dort würde ich wirklich gerne hin.
Würde mich aber wundern, wenn die mich nehmen. Denn da es die Krankenkasse ist, bei der ich versichert bin, wissen die ja, wieviele psychische Diagnosen ich habe. Jedenfalls sollten sie das eigentlich, aber meinen Antrag auf Verschlimmerung für meinen Grad der Behinderung mit meinen psychischen Diagnosen von letztem Jahr haben sie leider verschlampt... 😑
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Vor ein paar Jahren fand ich auf YouTube ein Horrorspiel namens "Knock-Knock". Es war zwar nicht unbedingt lang oder aufwändig, aber die Atmosphäre und Symbolik fand ich sofort super und es zog mich in seinen Bann. Ich sah mir das Spiel rauf und runter an und kaufte es mir dann.
Jedenfalls fand ich es auf symbolischer Art so gruselig.
Darin geht es um einen Mann, der alleine in seinem großen Haus im Wald lebt und langsam seinen Verstand verliert. Schlaflosigkeit und Depressionen sind nicht sein einziges Problem, denn nach traumatischen Erfahrungen in seiner Kindheit lebte er noch immer in diesem Haus und beginnt zu halluzinieren... 🕯️🕰️👁️
Jedenfalls fand ich damals am gruseligsten, dass man manchmal, wenn man nicht auf Geräusche achtet, plötzlich in einem dunklen, endlosen Gang landet. Manchmal, wenn man dort durch Türen schreitet, landet man bei einer Erinnerung des Lodgers (= Mieters), aber manchmal "stirbt" man und muss das Level von vorne starten. Dieser endlose Gang wurde noch gruseliger, als ich merkte, dass sich irgendwann die Augen des Lodgers verändern.
Alles in allem träume ich sogar manchmal davon, dass es noch mehr Level in dem Spiel gäbe, wo man auf noch mehr achten müsste als auf Glühbirnen und die Monster, sondern auch *wann* man was in welchen Räumen macht, ohne von Monstern / Halluzinationen erwischt zu werden.
Und nun vermisse ich unser eigenes Haus und unseren Garten im (manchmal) düsteren Herbst.
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