Donnerstag, 22. Januar 2026
Überforderung & Schmerzen
Hier ist Hannah❄️, das Mischwesen vom Dienst. 😮‍💨

Heute habe ich abgesehen von der berufsvorbereitenden Maßnahme noch zwei Termine.
Als wäre das nicht schon genug Stress für mich, wurde der erste Termin auchnoch ohne mein Wissen nach hinten verschoben. Ich stand also 20 Minuten wartend herum und schrieb Nachrichten, um abzuklären, ob die Psychologin doch nicht da ist, als eine weitere Psychologin kam und die Dame, mit der ich den Termin haben sollte, anrief. Ergebnis: Fr. N. ist da, aber kann nicht. Toll. Also kam ich noch zu spät zu meinem ersten Fach, während dem ich hätte hier schreiben können, um mich abzuregen.
Ich darf also zu einem anderen Fach, bei dem ich eigentlich hatte teilnehmen wollen, random abgeholt werden und verpasse dadurch meine Pause, bei der ich frühstücken wollte, was ich heute morgen nicht geschafft habe, weil mein depressiver Hintern nicht aus'm Quark kam.
Ich bin dem Schreien nah. 🫠

Dazu hatte ich auchnoch einen Albtraum, mein lieber Kater Charlie (ich muss irgenwann mal ein Bild von ihm posten) würde vor meinen Augen zwei lebendige Mäuse verspeisen, wovon eine ein Baby war und mich ängstlich mit seinen großen Kulleraugen ansah, als Charlie in sein kleines Schnäuzchen biss. 😭
"Träume sind Schäume." Aber solche Träume bringen mir immer vor Augen, dass sowas ja überall auf der ach so schönen Welt passiert. Nicht nur durch Tiere, vorallem der Mensch bringen viel Leid in die Welt, aber das scheint ihn nicht zu interessieren. Jeder ist sich selbst der nächste. Ist ja nicht so, als hätten Tiere in der Massentierhaltung in ihren kleinen Käfigen auch gerne etwas Sonnenlicht oder Wärme.

Nun tut wieder meine rechte Lunge weh, aber interessieren tut es mich generell nicht. Es stört nur beim Sitzen, wenn es konstant im Rücken *sticht*. Am liebsten hätte ich eine Lungenentzündung, dann würde ich zwar nicht zu Hause bleiben, sondern weiterhin zur Maßnahme gehen, aber dann würde ich mich aus nostalgischen Gründen wohler fühlen. Denn damals im Krankenhaus ging es mir wesentlich besser als danach mit meinen aggressiven Eltern. Bei denen hatte ich eh immer nur Angst, sie würden mich schlagen oder eines Tages aussetzen. Das hätte meine Erzeugerin bestimmt sogar eines Tages getan.
Ich vermisse immernoch die Schläuche in meiner Brust und in meinem Hals.

Bitte, Winter lös mich ab! ... Aber Monsieur ist am Schlafen. Toll. Tak.

Ich schwöre, gleich beim psychologischen Gespräch werde ich mich erstmal auskotzen. Sie möchte ja meine Biographie. Die kann sie haben!

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